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Waisenhaus St. Benoît - Geschichte

Im November 2005 wurde den Schwestern ein kleines Baby vor die Türe gelegt. Es war das Kind einer geistig kranken Frau. Sie hatte den einwöchigen Säugling auf der Strasse abgelegt. Aufmerksame Nachbarn brachten Grazia ins Kloster, wo man sich um sie kümmerte. Vergeblich wurde ein Platz für Grazia gesucht und so entstand das Waisenhaus „St. Benoît“.
Mittlerweile beherbergt das Waisenhaus über 20 Kinder. Alle sind zwischen drei Monaten und 7 Jahren alt.
Betreut werden die Kinder durch die Schwestern, Novizinnen und Pflegemütter. Die Pflegemütter sind Frauen aus dem Dorf Babété. Durch den Besuch des örtlichen Kindergartens und der Primarschule haben die Kinder Kontakt zur Dorfgemeinschaft.
Das Waisenhaus steht innerhalb des Klostergeländes. Dank Spendengeldern konnte es errichtet werden.
 

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